Ostwestfalen Anfang Mai 2012

Unsere erste Radtour durch die Heimat. Es ist der 1. Mai und ausnahmsweise auch mal schönes Wetter. Sogar warm genug fürs Fahrrad.

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Molkenpöste so weit das Auge reicht – jetzt weiss man, dass es Frühling ist.

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Weidenbäume im frischen Grün – Anfang Mai beginnt in der Natur eine neue Zeitrechnung.

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Diese Weiden zieren saftige Wiesen und freuen sich, dass es hier so nass ist.

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Im Schatten dieser mächtigen alten Eichen ist es noch kühl – und leichtes Gruseln macht sich breit.

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Der Acker ist bestellt und die Erde wartet darauf, wieder neue Frucht zu bringen.

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Leider macht der Mai seinem Namen in diesem Jahr keine Ehre. Ich hoffe trotzdem, dass noch einige schöne Tage folgen werden.

Blue windows behind the stars – Helpless – Neil Young & Patti Smith

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There is a town in north Ontario,
With dream comfort memory to spare,
And in my mind
I still need a place to go,
All my changes were there.
Blue, blue windows behind the stars,
Yellow moon on the rise,
Big birds flying across the sky,
Throwing shadows on our eyes.
Leave us
Helpless, helpless, helpless
Baby can you hear me now?
The chains are locked
and tied across the door,
Baby, sing with me somehow.
Blue, blue windows behind the stars,
Yellow moon on the rise,
Big birds flying across the sky,
Throwing shadows on our eyes.
Leave us
Helpless, helpless, helpless.

source: http://www.lyricattack.com/n/neilyounglyrics/helplesslyrics.html

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Tut gut, nach langer langer Zeit den guten alten Neil Young auf seiner Martin mal wieder zu hören. Einzigartiger Stil, als Gitarrist und als Sänger. Nur auf dem Video scheint er sich unter seiner Kappe zu verstecken. Peace & God bless you, Neil.

Ausgebuddelt: Easy Rider, The Weight (The Band) und eine Cover Version von Grateful Dead

Dead Freaks, where are you ?

Vor vielen Jahren mal ein Lieblingstitel von mir und heute durch Zufall wiederentdeckt: The Weight der amerikanisch-kanadischen Gruppe The Band:

http://de.wikipedia.org/wiki/The_Band

http://de.wikipedia.org/wiki/Robbie_Robertson

Hier nun eine Cover Version dazu von Grateful Dead aus dem Jahre 1990, viel Spass dabei:

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Chaos und Nichts als Ergebnis und Endziel nationalsozialistischer Gewaltherrschaft

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“Das Chaos ist das Etwas, das im Nichts gefunden wird, denn es gibt kein Nichts im letzten Sinne; es gibt nur eine Nichtswürdigkeit, eine Entwertung allen Bestandes, die ihn für nichts nimmt und als nichts behandelt.”

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              H.G. Adler : Theresienstadt 1941 – 1945 Das Antlitz einer Zwangsgemeinschaft

Blog neu gestaltet

Hallo zusammen,

wie Ihr seht, hab ich meinen Blog neu gestaltet.

Remain in light ist jetzt mein neues Thema. Also im Licht bleiben.

Die Wolken die oben abgebildet sind und im Abendrot glühen, scheinen mir wie zwei Brüder, die noch durch ein schmales Band verbunden sind, aber bald getrennt werden.

Und das was getrennt ist, das strebt auch wieder zueinander. Trotzdem bedeutet so manche Trennung auch Fortschritt. Doch letztlich ist das Sein trotz aller Egoismen der Jetzt-Zeit eine grosse Einheit.

Lasst uns das also nicht vergessen – und im Licht bleiben.